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Globale 05Globalisierungskritisches Filmfestival
Das cine k ist an allen Tagen durchgängig ab 18.30 Uhr offen. Es gibt was zu trinken und ne Kleinigkeit zu Essen!
We are workers or not Korea 2003, 60 min Die Deregulierung des koreanischen Arbeitsmarktes resultierte in einer ganz neuen Gruppe „nicht-regulärer“ Beschäftigter und sog. „speziell Beschäftigter“, wobei letztere nicht einmal rechtlich als Beschäftigte anerkannt sind. Die Filme, die rund um die koreanische „Labor News Production“ entstanden sind, dokumentieren diese Entwicklung und die Schwierigkeiten, die diese Situation für ein solidarisches Vorgehen aller gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten aufwirft, bis hin zu glatter Ablehnung gewerkschaftlicher Vertretung für diese prekarisierten Beschäftigten. Gezeigt wird der drei Jahre andauernde Kampf der Lastwagenfahrer in der Baubranche, die kein offizielles Recht auf Selbstorganisierung haben, sowie der Kampf der Niedriglohnarbeiterinnen 2004.
Die Globale 04 wird organisiert von attac, dem Medienbüro Oldenburg, der Grünen Jugend Oldenburg und der DGB Jugend; Kurze Geschichte der globale Die globale, das globalisierungskritische Filmfestival in Deutschland, nahm ihren Anfang im Jahr 2003 in Berlin. Eine Gruppe politisch engagierter BerlinerInnen unterschiedlichen Alters und Hintergründe schloß sich im Frühjahr 2003 zusammen und organisierte mit Kinoleuten vom ACUD und EISZEIT im Dezember 2003 die globale 03. Nach dem großen Erfolg in Berlin, ging die globale auf Tounee durch die gesamte Republik. Seit Januar 05 tourt die zweite Ausgabe der globale als globale 05. Mehr zu Zielen, Inhalten und Profil der globale |
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