Vorstellung
Filmreihen
Filmtage
Cine k
Links
Kontakt
E-Mail
zurück zur Startseite

Bollywood Special

Sometimes Happy, Sometimes Sad

Indien 2001, 210 min, 35mm, OmU
Regie: Karan Johar

Die einst so glückliche Familie Raichand ist entzweit; der älteste Sohn Rahul widersetzt sich der für ihn arrangierten Heirat - er hat sich nämlich in die nicht standesgemäße, quirlige Anjali verliebt. Sein despotischer Vater Yash verstößt ihn daraufhin, und Rahul beginnt mit Anjali ein neues Leben in London. Viele Jahre später hat die Mutter den Verlust ihres ältesten Sohnes noch immer nicht verwunden, und die Familie Raichand droht nun gänzlich auseinanderzubrechen. Daraufhin macht sich der jüngere Sohn Rohan auf die Suche nach seinem großen Bruder, um die Famile wieder zu vereinen...

Die Geschichte ist Spiegelbild des modernen Indiens: Eine Familie zerrissen zwischen starren Traditionen und nach Freiheit verlangenden Gefühlen

Schon einmal echtes indisches Kino erlebt?

Sometimes Happy, Sometimes Sad ist eine indische Megaproduktion mit absoluter Starbesetzung, und bietet alles was man zu einem typischen Bollywood-Kinoerlebnis benötigt: mitreißende Musik, atemberaubende Tanzeinlagen, ergreifende Dramatik, und das alles - wie selbstverständlich - vor fantastisch bizarren Kulissen

Sometimes Happy, Sometimes Sad hielt sich über 6 Monate in den indischen Kinos und war in vielen anderen Ländern ein Riesenerfolg. Es ist der erste indische Film der es in die US Top Ten geschafft hat, und das bereits in der ersten Spielwoche. Geschichte geschrieben hat Sometimes Happy, Sometimes Sad auch in England: der Film erreichte Platz 3 der UK Top Charts. (der Film konnte mit ZOOLANDER und THE OTHERS nicht nur konkurrieren, sondern sie auch schlagen.)

Wer je mit einem lachenden und einem weinenden Auge erleben möchte, zu welch rauschhaftem Gefühlsüberschwang (...) die Großform des indischen Show-Musicals sich aufzuschwingen vermag, kann über dieses Prachtexemplar dreieinhalb Stunden lang staunen. DER SPIEGEL

Kissen unterlegen, hinsetzen, Eimer für Tränen aufstellen, festhalten und Augen und Ohren aufsperren: Das ist die Gebrauchsanweisung für diesen göttlichen Bollywood-Schinken. TICKET BERLIN

Ein Bollywood-Epos der Superlative TAZ

Ein 210 Minuten langes Feuerwerk an Farben und Emotionen. ZITTY

[Alle], die sich von kulturellen Ressentiments nicht die Sicht verstellen lassen, werden in Karan Johars fantastisch-epischem Melodram schwelgen und sich filmischen Gefühlsdarstellungen von einer Kraft und Eindeutigkeit hingeben, wie man sie im europäischen Kino gar nicht mehr, im amerikanischen allenfalls noch in synthetischer Form findet. FILMDIENST

Wir freuen uns den ersten Bollywoodfilm mit deutschen Untertiteln als Premiere in Oldenburg zu präsentieren. In der Pause gibt es indische Spezialitäten

zurück zur Monatsübersicht


vorstellung    filmreihen    filmtage    cine k    links    kontakt