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(Ein) Leben zwischen (zwei) Welten - Leben in einer Welt

Eine Film-und Diskussionsreihe zum Internationalen Frauentag


Der Internationale Frauentag ist ein Tag für die Rechte der Frauen, für Frieden und eine humanitäre Gesellschaft. Zu den grundlegenden Rechten der Frauen gehört ein Leben frei von struktureller und personaler Gewalt. Für dieses Recht kämpft in der Bundesrepublik Deutschland die Frauenhausbewegung seit über 25 Jahren.

In diesem Jahr veranstaltet das cine k zum dritten mal eine Filmreihe anlässlich des internationalen Frauentages in Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Oldenburg, dem Autonomen Frauenhaus e.V. und der Kulturetage


Fremde Haut

Deutschland 2005, 89 min
Regie: Angelina Maccarone

Nachdem ihr Verhältnis mit einer Frau entdeckt wurde, droht der iranischen Übersetzerin Fariba in ihrer Heimat die Todesstrafe. Sie flieht nach Deutschland, wo ihr Asylantrag jedoch abgelehnt wird. Am Frankfurter Flughafen festgesetzt, muss sie jeden Moment mit ihrer Abschiebung rechnen. Als ein anderer Asylbewerber aus dem Iran Selbstmord begeht, nimmt die verzweifelte Fariba dessen Identität an. Der Trick gelingt: Als Siamak Mustafai bekommt sie eine Aufenthaltsgenehmigung und wird in die schwäbische Provinz umgesiedelt. Durch ihre Arbeit als Übersetzerin beherrscht Fariba zwar die deutsche Sprache, doch die kulturelle Umstellung stellt sie immer wieder vor Probleme und Konflikte.

Jasmin Tabatabai grandios... jede Geste, jeder Blick, jede Bewegung als Mann sitzt, ohne auch nur einen Hauch übertrieben zu wirken... äußerst sehenswert. Siegessäule

Nur Mittwochs: Im Anschluss: Gespräch und Diskussion mit Zahra Deilami


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