Tribute to Katherine Hepburn and Cary Grant
Von unserem Publikum gewünscht und von uns mit Freuden verwirklicht! Die große Nacht von Katherine Hepburn und Cary Grant. Wir zeigen zwei frühe Klassiker und erleben die hohe Kunst der Screwball-Comedy.
Leoparden küsst man nicht
USA 1938, 102 min, 35mm, sw
Regie: Howard Hawks
Das Leben des leicht unbeholfenen Paläontologen Dr. David Huxley verläuft in geregelten Bahnen: Im Museum setzt er das Skelett eines riesigen Brontosaurus zusammen, im Privatleben steht er kurz vor der Hochzeit.
Um eine Spende von einer Million Dollar zu bekommen, lässt er sich widerwillig darauf ein, eine Partie Golf zu spielen. Danach ist nichts mehr so wie früher: Er lernt die exzentrische und selbstbewusste Susan Vance kennen, die einen zahmen Leoparden besitzt und seine Welt auf den Kopf stellt.
Kölner Stadt-Anzeiger: Einer der besten Komödien des Kinos.
Sylvia Scarlett
USA 1935, 95 min, 35mm, sw, OmU
Regie: George Cukor
Der unbeholfene Kleinganove Henry Scarlett (Edmund Gwenn) flieht mit seiner Tochter Sylvia (Katharine Hepburn) von Marseille nach England. Weil Sylvia kein "albernes" Mädchen sein will, verkleidet sie sich als Junge. Auf der Schiffsfahrt lernen die beiden den attraktiven Spieler Jimmy (Cary Grant) kennen. - Katherine Hepburn verdreht in dieser klassischen Cross-Dressing Comedy nicht nur den Männern den Kopf, ihr Portrait im Anzug zierte danach unzählige Lesben WGs in der ganzen Welt.
In der Pause allerlei Leckereien zu Stärkung!
Eintritt 9,50 Euro.
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